Kampf- und Rehasport Geiseltal

- Der Verein am See -

Es gibt einen neuen Sportverein im Geiseltal

Die Ringer aus dem Geiseltal haben einen guten Ruf. Sowohl hier in der Region als auch Überregional. Seit dem Jahr 2002 ist diese Sportart hier wieder ansässig.
Damals, am 13. März 2002 war es eine Schulmeisterschaft in der Lessing-Grundschule Braunsbedra die den Ringkampfsport wieder aufleben ließ. Anfangs als
Stützpunkt des RSV Merseburg, wechselte man später im Jahr 2006 zum SV Braunsbedra.
Nun, nach vielen Überlegungen, Zusammenkünften und Gesprächen haben sich die Verantwortlichen der Abteilung Ringen entschlossen sich vom SVB zu tren-
nen und in die Selbstständigkeit zu gehen.

Wieder war es der 13. März. Dieses Mal fand die Gründungsversammlung für den Verein
„Kampf- und Rehasport Geiseltal“ statt.
Das dieser Schritt kein Selbstläufer wird, dessen sind sich alle 9 Verantwortlichen wohl bewusst. Doch der erste Schritt ist
getan und weitere werden folgen. Ansässig sein wird der Verein in der alten Feuerwehr des Mineralölwerks Lützkendorf.
Dort wird die Haupttrainingsstätte entstehen. Doch auch mit der Grundschule wollen wir wieder zusammenarbeiten und
Trainingseinheiten im Rahmen der „AG-Ringen“ durchführen.
Aber nicht nur Braunsbedra liegt nun im Blickpunkt des neuen Vereins. Wie es der Name schon sagt, soll jetzt die gesamte
Region des Geiseltals angesprochen werden.

Viel Arbeit liegt nun vor dem 9-KöpfigenTeam, welches sich wie folgt zusammen-
setzt. Uwe Nagel, Mario Bahn, Sebastian Brehme, Antje Klein, Lukas Staschik,
Carolin Brehme, Christian Künzel, Rudolf Schulz, und Egor Alifer.
Erste Aufgabe wird es sein die Trainingsstätte herzurichten und das Training für

die Kinder zu organisieren. Natürlich immer noch unter Corona-Bedingungen.
Im Nachgang erfolgt dann der Aufbau der Reha-Abteilung, welcher mit der Ausbildung der Trainerinnen bereits
begonnen hat.
Nun gilt es für den neuen Verein im gesamten Geiseltal Fuß zu fassen und dem guten Ruf Ehre zu machen.

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